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Die NaturFreunde Wasserburg a. Inn e.V.

gegründet 1948

Wasserburg a. Inn - Blick vom Kellerberg auf die Stadt                                                 Foto: P. Resmer

 

Eine kleine Chronik unserer Ortsgruppe

 

Allererster Vorstand der Naturfreunde Wasserburg e.V. war Hans Brandmeier

Die Jahresabschlussversammlung der Rosenheimer NF Ende 1947 war gleichzeitig die Gründungsversammlung der Wasserburger Ortsgruppe. Mit 51 Gründungsmitgliedern wurde die Wasserburger Ortgruppe ins Leben gerufen.

Am 1.1.1948 wurde der Verein offiziell ins Vereinsregister als der "Touristenverein die Naturfreunde, Ortsgruppe Wasserburg e.V." in Wasserburg eingetragen. Die Mitgliederzahl stieg bereits zu diesem Zeitpunkt auf 106 Mitglieder an!

 

Das Breitenberghaus

Das Breitenberghaus um 1932

 

wird von Rosenheimer und Wasserburger Naturfreunden wieder reaktiviert, nach dem es von der amerikanischen Besatzungsmacht wieder an die Naturfreunde, Ortsgruppe Rosenheim übergeben wurde.

 

 


1956 wurde zum 1. Vorstand Ludwig Schöfberger gewählt. Hans Brandmeier trat aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er wird zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

 

1958 wird Anton Bäumler 1. Vorsitzender

 

1961: Mit 22 Jahren wird Karlheinz Schütt,

 

der zunächst Jugendleiter war, zum 1. Vorsitzenden gewählt. Über 25 Jahre lang führt Karlheinz die Ortsgruppe mit außergewöhnlichem Engagement. die Mitgliederzahl wächst bis über 200. Vereinsausflüge wurden von ihm mit Unterstützung seiner Frau Martha, vorbildlich vorbereitet und mit dem Omnibusunternehmen Hilger durchgeführt. Viele Aktivitäten, wie z.B. die Vereinsausflüge werden unter seiner Regie ins Leben gerufen, die auch heute noch Bestand haben.

Eine eigene Hütte für die Naturfreunde wird in Ruhpolding am Unternberg 1970 für die Dauer von 23 Jahren angepachtet.

Bereits um diese Zeit kümmert sich Rupert Rappolder und seine Frau Maria intensiv um die Belange und die Organisation für die Hütte ! Seit 1974 wird der Vereins- und Tourenkalender von Franz Maier in mühevoller Kleinarbeit und an sich lange hinziehenden Abenden gestaltet und in Druck gegeben.

1986: Helmut Pscherer ,

der nun die Geschicke des Vereins leitet, muss in große Stiefel reinwachsen. Karlheinz Schütt wird Ehrenvorsitzender!

Helmut hat mit vielen Ortsgruppen im Bezirk zu dieser Zeit das leidige Problem der Anpassung an die Verbandssatzung und der ständigen Gebührenerhöhung zu bewältigen. Einige Ortsgruppen im Oberland verlassen den Verband und bilden eigene Vereine mit neuem Namen.

 

1987 wird das erste Unterbezirkskegelturnier ausgerichtet.

 

1988 feiert die OG-Wasserburg a. Inn ihr 40-jähriges Bestehen, auch mit Gästen aus Hochstadt (Pfalz).

Das Ereignis "Sport, Spiel und Spaß" im Badria war für die Jugend ein tolles Erlebnis. Nur mit vielen aktiven Helfern aus der Ortsgruppe konnte dieses Unterfangen gestemmt werden.

 

Ab 1992 finden am Tachinger See Zelt- und Kajak-Camps für Kinder und Jugendliche statt.

 

Die NF-Hütte am Unternberg in Ruhpolding musste leider wegen Eigenbedarfs des Almbauern aufgegeben werden.

Eine neue Hütte in Hopfgarten (Tirol), die "Stallnbrandalm" konnte 1993 für 18 Jahre mit Hilfe von Max Weigand gefunden und angepachtet werden. Mit vielen freiwilligen Helfern wurde auch diese Hütte wieder "NaturFreunde-gerecht" eingerichtet.

1996 wurde Heinz-Jürgen Schulz,

der zunächst Revisor und Kassenwart war, zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1998 wird die 50-Jahr-Feier in einem großen festlichen Rahmen im Gasthaus "Sanftl" in Eiselfing bei Wasserburg begangen. Mit einer großen Fotoshow der Wasserburger Naturfreunde, die Franz Maier und Rupert Rappolder gestalteten, wurde das Fest abgerundet.

 

50-Jahr-Feier im Gasthaus Sanftl. Heinz-Jürgen Schulz (r.) mit Jubilaren und Gründungsmitgliedern der Ortsgruppe Wasserburg (Foto: A. Heck)

 

2000: Unter der Regie von Heinz-Jürgen fand der "Naturfreundetag 2000" in Wasserburg statt.

 

Mit einer Kletterwand und einem Naturkunde-Geologie-Fachmann (Willy Jackwert) und einem Infostand konnte den Besuchern eindrucksvoll die Aktivitäten der Naturfreunde sowohl lokal als auch bundesweit informativ dargelegt werden. Hans Postler machte mit einer Stadtführung für die Gäste die Stadt Wasserburg schmackhaft.

 

2002 Paul Resmer übernimmt in der Ortsgruppe neu das Amt der Öffentlichkeitsarbeit und des Pressewartes.

Private Veränderungen machten es notwendig, dass Heinz-Jürgen Schulz sein Amt

2004 an Rudi Meingaßner übergab!

Als Stellvertreterin wurde Maria Schmidt, als Kassier Dieter Herbert und als Schriftwart seit über 40 Jahren wurden Franz Maier gewählt. Tourenwart ist seit ca. 26 Jahren Helmut Mayerhofer und Hüttenwart ist seit 37 Jahren Rupert Rappolder mit seiner Frau Maria und Wintersportwart Ernst Eberharter (seit 1994) und Pressewart Paul Resmer sind in ihren Ämtern bestätigt worden. Die Revisoren sind seit 2008 Werner Willschrey, Christa Pscherer und Michael Gämmerler.

2004: Verabschiedung von Heinz-Jürgen Schulz, Neuwahl von Rudi Meingaßner und im

Hintergrund unser Ehrenvorsitzender Karlheinz Schütt

 

Ein wichtiger Meilenstein für die Wasserburger Naturfreunde war die neuerliche Anpachtung der "Stallnbrandalm" in Hopfgarten-Tirol für weitere 10 Jahre bis 2023. Eine separate Gruppe der "Hüttenfreunde" wurde gegründet.

 

Paul Resmer übernimmt ab 2004 die Gestaltung des Tourenkalenders mit modernen elektronischen Mitteln wie PC, Photoshop und Corel-Draw. Weiterhin ist Franz Maier dabei, Inserenten für unseren Kalender zu gewinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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